Santo Domingo

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21. Februar 2013 von Meeresbrise


Santo Domingo – Dominikanische Republik

Unsere Eindrücke per Video:

Am 4. Tag unserer Kreuzfahrt erwartete uns Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Bereits beim Einlaufen war deutlich zu erkennen, wie riesig die Stadt ist.

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Inhaltsübersicht:

  • Wahrzeichen der Stadt
  • Hafen – La Haina
  • Die Altstadt – Unesco Weltkulturerbe
  • Leuchtturm des Kolumbus – Faro a Colón
  • Die Slums
  • Impressionen der Altstadt
  • Verkehrsmittel der Stadt

Wahrzeichen der Stadt

Santo Domingo ist die Hauptstadt der Dominikanischen Republik und mit ca. 2,9 Mio. Einwohnern zugleich die größte Metropole des Landes. Die Stadt liegt an der Südküste der karibischen Insel Hispaniola an der Mündung des Río Ozama.

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Hafen – La Haina

Santo Domingo besitzt den bedeutendsten Hafen der Republik.

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Die Altstadt – Unesco Weltkulturerbe

Die Unesco erklärte 1990 die historische Altstadt am westlichen Ufer des Río Ozama zum Weltkulturelbe der Menschheit. Die Altstadt war bereits vom im Hafen liegenden Schiff aus gut zu sehen:

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Leuchtturm des Kolumbus – Faro a Colón

Zur anderen Seite des Schiffes kam schnell ein weiteres bedeutendes Gebäude in unser Blickfeld: dem sogenannten „Leuchtturm des Kolumbus“, auch Faro a Colón genannt.

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Die Slums

Da eine Taxi-Rundfahrt für 2 Personen vom Schiff aus einfach zu teuer für uns war, haben wir uns dazu entschieden, den Bus-Shuttle von MSC zu nutzen (8 € p.P.), mit dem man den ganzen Tag beliebig oft zwischen Schiff und Altstadt von Santo Domingo pendeln konnte. Unser Weg führte zunächst vorbei an den „Slums“ Santo Domingos.

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Impressionen der Altstadt

Nach der Überquerung des Río Ozama kamen wir nach wenigen Minuten vor den Toren der Altstadt an.

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Von hier aus werden auch Kutschfahrten angeboten. Allerdings kam dies für uns nicht in Frage, da die armen Tiere ohnehin schon ausgemergelt genug waren und im Sinne des Tierschutzes eine Kutschfahrt nicht unbedingt zu empfehlen ist, auch wenn sicher viele Einheimische von dieser Einnahmequelle ihren Unterhalt finanzieren.

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Die Altstadt Santo Domingo ist wunderbar fußläufig zu besichtigen. Alternativ kann man auch die Bimmelbahn nutzen, die im Parque Colón in der Nähe des Kolumbus-Denkmals abfährt. Preis p.P. 10 € für ca. 2 Std. Fahrt. Der Parque Colón ist ein sehr belebter Platz, der von vielen Tauben besiedelt ist, aber auch manch Einheimischen zum Relaxen auf einer Bank einlädt.

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Von besonderer Bedeutung ist natürlich das Kolumbus-Denkmal selbst. Auf die nähere Geschichte wollen wir hier jedoch nicht eingehen, da diese im Netz auch sehr gut nachzulesen ist.

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Auf unserem Fußweg durch die Altstadt kamen wir an sehr vielen historischen Gebäuden vorbei, die teilweise gut restauriert sind, aber auch einige, an denen der Zahn der Zeit seine Spuren hinterlassen hat. Besonders zu erwähnen ist z.B. die Kathedrale oder auch das alte Hospital. Die Bilder spiegeln an dieser Stelle unsere Eindrücke wieder (Tipp: das Bild kann durch anklicken vergrößert werden):

Santo Domingo klein

Auch einige Geschäfte säumten unseren Weg. Besonders typisch sind hier die Zigarrenläden oder auch die bunten Bilder, die in der Fußgängerzone verkauft werden.

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Verkehrsmittel der Stadt

Ein besonderes Highlight sind jedoch die Verkehrsmittel der Stadt. Teilweise sehen die Busse und Taxis aus wie bereits verschrottet, doch auch hiervon leben viele Einheimische. Besonders sprechend sind die Bilder dieser Verkehrsmittel:

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Ganz besonders anzuschauen ist dieses Taxi:

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Den Taxifahrer haben wir persönlich kennengelernt. Ein sehr freundlicher  und sympathischer Mann, der sein Taxi schon seit 24 Jahren fährt und von den Einnahmen  lebt.  In Deutschland würde wohl niemand mehr in solch ein Taxi einsteigen bzw. dieses wäre vom TÜV bereits ausgesondert worden. In Santo Domingo jedoch ticken die Uhren noch anders, was man an solchen sympathischen Menschen wie dem Taxifahrer und seiner Geschichte sehr gut erleben kann.

Zum Stadtbild gehören aber auch die vielen kleinen Cafés, in denen man eigens angebauten Café genießen kann.

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Nach einem ausgiebigen Stadtbummel wurde es Zeit für uns zum Schiff zurück zu kehren. Zum Abschied winkte uns eine fröhliche Schulklasse zu, die sich bei der Hitze ein schattiges Plätzchen ausgesucht hat:

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Auch aus Santo Domingo nehmen wir einige Eindrücke mit. Sollten wir noch einmal hier her kommen, würden wir die nahegelegenen Strände besuchen, die in der Dominikanischen Republik in der Regel besonders schön sind.  Auf Wiedersehen, Santo Domingo.

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