Kopenhagen

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4. November 2012 von Meeresbrise


Kopenhagen – eine tolle Stadt, die man gesehen haben muss. Wir berichten Euch über unsere Erlebnisse in dieser Stadt während unserer Kreuzfahrt Nordeuropa.

Der Hafen von Kopenhagen, wo die Kreuzfahrtschiffe anlegen, ist nichts besonderes. Das Hupen der Kreuzfahrtschiffe beim Ein- und Auslaufen ist hier untersagt, da im neuen Hafenviertel neue Wohngebäude errichtet wurden und sich „die Reichen“ dort niedergelassen haben. Diese müssen sich wohl beschwert haben und nun ist aus Belästigungsgründen das Hupen verboten. Unmittelbar am Hafen gibt es einige Geschäfte mit Souvenirs und anderem unbrauchbaren Krams. Aber um dort einmal lang zu laufen und das dänischen Flair zu genießen reicht es alle Mal. Die Gegend um den Hafen ist relativ neu angelegt und lädt zum Spazierengehen ein. Nicht weit vom Hafen ist auch die königliche Bibliothek zu finden. Die Gebäude wurden während des letzten Weltkrieges von den Deutschen genutzt (Foto Eingang zum Areal).

Wir empfehlen einen Spaziergang auf den gut ausgebauten Fußwegen um dieses Areal herum. Es lohnt sich. Von dort hat man einen Blick auf den Hafen und andere Sehenwürdigkeiten der Stadt.

Der Hafen liegt zentral, so dass man vieles zu Fuß erreichen kann. Wer gut zu Fuß ist, braucht keinen Bus oder andere Beförderungsmittel. Nur 5 Min. zu Fuß vom Hafen entfernt befindet sich die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Dänemark: Lille Havfrue (die kleine Meerjungfrau)

Weitere 5 bis 10 Minuten zu Fuß benötigt man zum Königspalast Amalienborg. Täglich um 12.00 Uhr findet die Wachablösung statt, die man sich unbedingt mal ansehen sollte.

Von dort aus ca. weitere 5 bis 10 Minuten zu Fuß benötigt man um an die berühmteste Straße in Kopenhagen zu kommen. Der Nyhavn (Neue Hafen), ein Meeresarm des Inderhavnen. Bis vor kurzem wurde diese anrüchige Gegend von Bordellen und Bars bestimmt, das vorwiegend von Matrosen auf Landgang frequentiert wurde. Heute findet man zwischen den Giebelhäusern aus dem 17. Jahrhundert Restaurants und Straßencafés, die traditionelles dänisches Essen servieren und einen Blick auf die Maste traditioneller Jachten bieten. Hans Christian Andersen lebte hier in drei verschiedenen Häusern. Wir empfehlen hier hin unbedingt einen Abstecher zu machen, denn das Flair ist einzigartig.

Von hier aus haben Sie auch die Möglichkeit mit einem dieser kleinen flachen Schiffe zu fahren, die Sie durch die Wasserstraßen von Kopenhagen schiffen. Ein Preisvergleich lohnt sich jedoch. Die Schiffe sind deshalb so flach, weil sie sonst nicht unter den Brücken durchfahren können. Irgendwie erinnerte das an eine „Große Hafenrundfahrt“ in Hamburg.

TIPP: Am Ende des Nyhavn befindet sich eine Anlege- und Abfahrtstation. 50 Meter davor finden Sie einen weiteren Anbieter für diese Bootstouren, der deutlich günstiger ist.

Kopenhagen hat uns gut gefallen, wir werden sicherlich noch einmal hierher zurück kommen. Vielleicht ja auch mal wieder bei einer Kreuzfahrt. Kopenhagen bietet sich auch als Abfahrtshafen an, da die Anreise ab Deutschland kostenmäßig zu vertreten ist.

Beim Auslaufen haben wir Kurs auf Warnemünde genommen und konnten auf der rechten Seite auch den Flughafen sehen, der genau am Meer liegt. Die landenden Flugzeuge bei Dämmerung flogen nur knapp über unser Schiff.

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