Gran Canaria

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28. Dezember 2011 von Meeresbrise


Las Palmas auf Gran Canaria erreichten wir am frühen Morgen. Zum Einlaufen sind wir noch vor dem Frühstück auf Deck gegangen, um einen ersten Blick auf Las Palmas zu erhaschen. Die Stadt war zu dieser Zeit schon auf den Beinen, auf der Hauptver-kehrsstraße herrschte bereits reger Verkehr, wie wir an den Autoscheinwerfern erkennen konnten.

Unser erster Weg führte uns in den Süden der Insel an die Playa del Inglés, einer der Urlaubshochburgen Gran Canarias. Da einer von uns beiden noch nicht hier gewesen ist, wollten wir zum einem schauen, was die vielen Urlauber dorthin zieht und zum anderen, was sich in all den Jahren verändert hat.

Der Ort Playa del Inglés selbst in kein besonderes Prachtstück, die typischen Verkaufs- läden sind hier vertreten und man sieht auch bereits, dass der Zahn der Zeit an den Läden nagt. Unserem Erachten nach wäre eine Renovierung an der ein oder anderen Stelle angebracht. Zu finden sind hier auch die typischen Einkaufszentren (hier z.B. das CITA), wo man sich z.B. mit Parfüm oder Elektronik eindecken kann. Das CITA zeichnet sich z.B. durch den Nachbau des Brandenburger Tores aus.

Unterhalb eines Riu-Hotels gingen wir an den Strand, hier findet man auch die Dünen, die sich bis Maspalomas weiter über die Landschaft ziehen. Hier hat es uns sehr gut gefallen, die „Wüste“ Gran Canarias sollte man schon mal gesehen haben und es macht doch viel Spaß, die Dünen hoch und runter zu laufen.

Von dort aus zog es uns weiter nach Maspalomas. Hier sieht man bereits, dass in den letzten Jahren sehr viel modernisiert worden ist. Viele Urlaubshotels sind natürlich auch hier vertreten, wo man die Seele baumeln lassen kann. Die Strandpromenade ist sehr schön angelegt und lädt zum Bummeln ein, in eines der vielen Cafés kann man die Sonne genießen oder in den dortigen Läden bummeln gehen.  Der Sandstrand selbst ist endlos lang und ein Traum für alle Urlauber, die hier Entspannung suchen.

Auch ein Sandkünstler war hier zu finden, der einen kleinen Weihnachtsgruß auf seinem Kunstwerk hinterlassen hat.

Von Maspalomas aus machten wir uns weiter auf den Weg über Puerto Rico nach Puerto de Mogán.  Die Straße führt direkt an der Küste entlang, an der es steil hinab geht.

Nach kurzer Zeit erreichten wir Puerto de Mogán und waren von der Schönheit dieses Ortes überrascht. Bereits bei der Einfahrt viel uns auf, dass hier sehr viele Autos parkten. Schnell wurde uns am Hafen klar, warum es so viele Leute hier her zieht.

Puerto de Mogán ist ein sehr schöner Ort mit einem kleinen Yachthafen, wunder-schönen kleinen Häusern, die in verschiedenen Farben gehalten sind und wunder-schönen Blumen, die zwischen den Häusern durch ihre Farbpracht leuchten.

Puerto de Mogán verfügt auch über eine schöne kleine Badebucht mit Sandstrand, wo man es sich bei den angenehmen kanarischen Temperaturen bequem machen und ein kleines erfrischendes Bad nehmen kann.

Da wir auch gern etwas vom Landesinneren Gran Canarias sehen wollten, machten wir uns wieder auf den Rückweg Richtung Maspalomas und bogen dort von der Autobahn links Richtung Fataga ab. Hier ging es wieder hoch hinauf in die Berge. In der Nähe von Fataga befand sich an der Straße ein Aussichtspunkt, von dem aus man sowohl  in die Bucht von Maspalomas mit den vielen Sanddünen schauen konnte als auch auf die Bergwelt, in deren Schluchten man viele kleine Orte mit Palmenoasen erkennen konnte.

Weiter ging es von hier aus über Santa Lucia nach Agüimes. In Santa Lucia findet man z.B. auch die typisch gestalteten kanarischen Häuser, auch reich verziert durch Souvenirs.

Auf dem Weg nach Agüimes kamen wir auch an dem Aussichtspunkt Mirador El Guriete vorbei. Von hier aus hat man einen sehr guten Blick auf die rings rum verteilten Felsformationen.

Da sich der Straßenverlauf durch sehr viele schmale Serpentinen auszeichnet, ist die Strecke nur für Autofahrer geeignet, die keinen schwachen Magen haben und auch enge Kurven nicht schrecken.

Da es bereits recht spät geworden ist, mussten wir uns auf den Rückweg nach Las Palmas machen, wo wir, bevor wir an Bord gingen, die abendliche Weihnachts-beleuchtung am Hafen und auch die sehr schön beleuchtete AIDA Sol vom Hafen aus auf uns wirken ließen.Als erstes Fazit können wir an dieser Stelle bereits sagen, dass die Kanaren doch sehr vielfältig und ganz unterschiedlich von ihrer Landschaft sind. Gran Canaria hat uns sehr gut gefallen und wir können uns vorstellen, hier auch einmal einen Entspannungsurlaub zu genießen.

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