Brilliance of the seas

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12. März 2011 von Meeresbrise


Unsere erste Kreuzfahrt! Lange hatten wir bereits vorher überlegt, ob wir eine Kreuzfahrt buchen sollten. Und wenn ja, wohin wollten wir unsere erste Reise unternehmen. Karibik, also der Klassiker, oder lieber im Mittelmeer, erst mal so zum Testen? Natürlich spielte auch der Preis eine Rolle, denn gleich mehrere tausend Euro ausgeben, um erst einmal zu testen, ob uns Kreuzfahrten gefallen, wollten wir nicht. Und damit stellte sich die Buchung unserer ersten Reise gar nicht so einfach dar, wie wir uns das anfangs dachten. Denn neben einem günstigen Preis wollten wir natürlich den möglichst höchsten Komfort und auf jeden Fall schönes Wetter haben. Damit war ja schon mal das Mittelmeer in dieser Jahreszeit ausgeschieden, denn wir wollten es schon etwas wärmer, als es jahresbedingt zurzeit im Mittelmeer ist.

Die langen Flüge in die Karibik haben uns immer etwas abgeschreckt und so sind wir auf die Vereinigten Arabischen Emirate gekommen. Da wollten wir ja sowieso immer mal hin. Das Angebot mit der Brilliance of the seas ist uns gleich ins Auge gefallen. Das Schiff hatte im Gegensatz zu vielen anderen Reedereien (z. B. MSC) sehr gute Bewertungen bekommen. Das Wetter passte auch und genug zu sehen gibt es in dieser Region sowieso.

Gut war, dass wir bei dem Angebot den Aufenthalt in Dubai verlängern konnten. So haben wir zwei Tage vor und einen Tag nach der Kreuzfahrt unseren Aufenthalt in Dubai verlängert. Das können wir nur jedem empfehlen, denn es ist alles viel entspannter, als am Tag der Kreuzfahrt nach einem sehr langen Nachtflug morgens einzuschiffen. Kreuzfahrtteilnehmer berichteten, dass sie über 18 Stunden mit Umsteigen in Istanbul unterwegs waren und dann morgens um 4 Uhr in Dubai waren. Sie haben dann auf dem Flughafen oder am Kreuzfahrtterminal auf den Wartebänken geschlafen, bis sie endlich morgens aufs Schiff konnten. Einen Reisebeginn stellen wir uns anders vor. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden, denn eine Verlängerung ist ja auch mit weiteren Kosten verbunden. Wir sind übrigens mit Emirates Airline geflogen. Unser Flug ging nachmittags ab Frankfurt direkt nach Dubai. Der Flug dauerte 6 Stunden und war sehr entspannend. Die Fluggesellschaft gehört nicht um sonst zu den besten der Welt. Durch die Zeitverschiebung sind wir um 23 Uhr in Dubai gelandet.

Das Schiff

Da es unsere 1. Kreuzfahrt war, können wir keinen Vergleich vornehmen. Das Schiff war mit seinen 2200 Passagieren und 800 Mann Besatzung recht groß, aber es gibt sicherlich viel größere Schiffe. In einigen Häfen haben wir ein bis zwei Kreuzfahrtschiffe der Costa-Reederei getroffen, diese waren augenscheinlich doch eine ganze Ecke größer. Ob größer auch besser oder schlechter sein muss, wissen wir nicht. Das Schiff hat auf uns einen modernen und vor allen Dingen sauberen Eindruck gemacht.

Die Einschiffung und die Kabine

Die Einschiffung sollte laut den Reiseunterlagen ab mittags erfolgen. Es war aber wohl auch schon am späten Vormittag möglich, wie wir von einigen Reisenden erfahren haben. Wir hatten für 399 € pro Person eine Innenkabine gebucht.

Kabine 3129

Diese war gut eingerichtet und groß genug, um nun die nächsten 7 Nächte dort zu verbringen. Klar, eine Außenkabine oder sogar eine Kabine mit Balkon ist viel schöner, das muss man schon zugeben. Aber wir hatten keinen Grund zur Klage. Die Kabine wurde zweimal täglich gereinigt und unser Aufenthalt in der Kabine beschränkte sich sowieso nur auf das Schlafen. Unsere Kabine war im hinteren Teil des Schiffes auf Deck 3. Wenn wir wieder mal fahren sollten, würden wir doch lieber eine Kabine im mittleren Teil des Schiffes bevorzugen, denn ein Brummen des Motors, auch wenn es sehr leise war, konnten wir wahrnehmen. Dies ist uns im mittleren Teil des Schiffes nicht aufgefallen.

Die Kreuzfahrt/Häfen

Erstaunt waren wir, dass man doch schon ab einer Windstärke 6 ein leichtes Schwanken des Schiffes merkt. In der einen Nacht gab es Windstärke 8 und selbst in den unteren Kabinen war es deutlich zu spüren. Allerdings müssen wir sagen, es kam zu keiner Zeit die Seekrankheit auf. Umso höher wir im Schiff waren, umso mehr konnte wir die Schwankbewegungen spüren. Auch die Vibrationen durch den Motor waren in den oberen Stockwerken stärker.

Die Brilliance of the seas legte meistens abends gegen 18.00 Uhr in den Häfen ab und war am anderen Morgen am Bestimmungsort. Ein Tipp für andere Kreuzfahrer, die ihre 1. Kreuzfahrt machen: wer das Einlaufen im Hafen vom Deck aus anschauen möchte, sollte rechtzeitig aufstehen, da das Schiff auch schonmal vor der angegebenen Uhrzeit im Hafen einläuft. Dies ist vermutlich auch von der Reiseroute und den zurück zu legenden Distanzen abhängig (teilweise musste die Brilliance of the seas auf dieser Route in einer Nacht nur wenige Kilometer zurück legen, so dass das Schiff ohnehin bereits mit nur wenigen Knoten unterwegs war). Wir hatten während der Reise nur einen Seetag. Das Wetter war herrlich, nur als wir am Nachmittag in den Persischen Golf eingebogen sind, kam ein heftiger Wind auf, der das Liegen auf Deck fast unmöglich machte.

Während unserer Kreuzfahrt sind wir die Häfen Dubai, Fujairah, Muscat (Oman) und Abu Dhabi angelaufen. Bis auf den Hafen im Muscat handelte es sich bei den Häfen um Fracht- und Containerhäfen. Diese waren dann auch meistens sehr weit draußen, so dass wir mit Shuttel-Bussen in die Stadt gefahren wurden. Ein Kreuzfahrtfeeling kam da nicht auf.

Informationen auf dem Schiff

Informationen rund um das Bordprogramm, Informationen zu Schiffsabläufen und die anzulaufenden Häfen wurden uns regelmäßig zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt über mehrere Wege:

– Durchsagen auf dem Schiff (in englisch, deutsch, bei Bedarf auch in weiteren Sprache je nach Nationalitäten auf dem Schiff)

– die Bordzeitung „Cruise Compass“ (ebenfalls in mehreren Sprachen erhältlich, letzteres ist jedoch abhängig von der Anzahl der anwesenden Personen je Nationalität)

– Begrüßungsempfang und Verabschiedung durch die internationale Botschafterin

– über einen Fernsehkanal.

Grundsätzlich werden wichtige Informationen durch den Kapitän und die internationalen Botschafter/innen per Durchsagen an die Passagiere weiter gegeben. Darunter fallen z.B. Informationen auf welchen Deck(s) das Schiff für Landausflüge verlassen werden kann (ändert sich in jedem Hafen), dass der Seapass von jedem Passagiere immer mitzuführen ist (Identifikationen, welche Passagiere das Schiff verlassen haben und auch wieder eingecheckt haben), um welche Uhrzeit der Passagier spätestens zurück an Bord sein muss (dies war auf unserer Reise um 17.30 Uhr), Wettervorhersagen und Distanzen/ Geschwindigkeiten des Schiffes sowie wichtige Informationen zu den Häfen (z.B. über die Aufstände im Oman, ob diese evtl. Auswirkungen auf die Reise haben).

All diese Informationen kann man darüber hinaus auch in der Bordzeitung täglich nachlesen. Die Bordzeitung wird vom Kabinensteward jeden Abend in der Kabine für den Folgetag hinterlassen. Wir haben unseren Kabinensteward gleich zu Beginn der Reise gebeten, uns die deutsche Ausführung zukommen zu lassen, da ansonsten die englische Zeitung ausgegeben wird. Darüber hinaus enthält die Bordzeitung auch Informationen über das Programm auf dem Schiff (z.B. formeller Abend mit entsprechender Kleiderordnung, Kapitänsempfang, Theatervorstellungen, Spiele und sonstiges auf dem Schiff, besondere Angebote zum SPA auf dem Schiff und vieles mehr).

Interessante und wichtige Informationen können ebenfalls über einen TV-Kanal abgerufen werden. Darunter fallen auch Informationen zum Bordkonto (abgerechnete Posten von Ausgaben auf dem Schiff wie Trinkgelder, Einkäufe) oder auch zur Reiseroute. Des Weiteren können auch Landausflüge über den TV-Kanal gebucht werden. Letzteres haben wir jedoch nicht genutzt, da wir unsere Touren im Vorfeld von zu Hause aus auf eigene Faust geplant haben, was auch sehr gut funktioniert hat.

Darüber hinaus können Landausflüge über die Reederei auch an Deck am „Explorations-Schalter“ gebucht werden, wo eigens angestelltes Personal entsprechend behilflich ist. Dies haben wir jedoch ebenfalls nicht genutzt und der Service kann von uns nicht bewertet werden.

Weitere Informationen erhält man jederzeit auch an der Rezeption (hier kann auch Geld getauscht werden, z.B. Euro in US-Dollar) oder bei der internationalen Botschafterin, welche neben vorgegebenen Sprechzeiten (wird in der Bordzeitung bekannt gegeben) auch bei Bedarf ausgerufen werden können.

Wir haben, da es auch unsere 1. Kreuzfahrt war, am Begrüßungsempfang der internationalen Botschafterin teilgenommen. Neben allgemeinen Informationen, die für die erste Orientierung auf dem Schiff sehr hilfreich sind (z.B. Restaurants befinden sich grds. im hinteren Teil des Schiffes, Unterhaltungsprogramme wie Theater vorwiegend im vorderen Teil des Schiffes) wurden hier natürlich auch Landausflüge angeboten und darauf hin gewiesen, diese rechtzeitig zu buchen (der Empfang wird damit auch als Verkaufsveranstaltung genutzt). Die Informationen der Botschafterin waren insgesamt gut, wenn wir auch feststellen mussten, dass nicht alle Informationen korrekt waren (z.B. Kabinensteward stellt keine Eiswürfel auf den Kabinen z.V. da dies verboten sei, auf unsere Kabine waren Eiswürfel tägl. frisch ohne Anforderung aufzufinden; Trinkgelder würden nicht im Vorfeld vom Bordkonto belastet werden (dies erfolgt jedoch, wenn man dies bei Reisebuchung bereits vereinbart hat oder wenn man „My time dining“-Nutzer ist).

An der Verabschiedung der internationalen Botschafterin zur Ausschiffung (wo muss man sich hierfür zur welcher Zeit einfinden etc.) konnten wir jedoch leider nicht teilnehmen. Hier sollte der Service an Bord dringend nachgebessert werden. Die Verabschiedung fand am Seetag statt, was grds. gut gewählt ist, da die Passagiere dann auch an Bord sind. Allerdings fand die Verabschiedung bereits um 9 Uhr morgens statt. Zu dieser Zeit befindet man sich i.d.R. jedoch an einem Seetag noch auf der Kabine, weil man den „freien“ Tag auch mal zum Ausschlafen nutzt oder beim Frühstück sitzt. Eine 2. Veranstaltung wurde leider nicht angeboten, dies wäre jedoch sehr wünschenswert, z.B. am Nachmittag.

Unser Fazit: grds. werden die Informationen gut und umfassend zur Verfügung gestellt, jedoch empfehlen wir, rechtzeitig seine Fragen immer direkt selbst zu klären. An manchen Stellen sind die Informationen zur Ausschiffung oder auch zum Ablauf mit dem Umgang der Trinkgelder verbesserungswürdig, hier wurden die Passagiere, die erstmals eine Kreuzfahrt machen, nicht vollständig oder missverständlich informiert.

Essenszeiten/ Kleiderordnung

Auf der Brilliance of the seas werden drei Essenszeiten angeboten:

– 18 Uhr

– 20.30 Uhr

– My time Dining

Wir hatten bei Buchung leider nur noch die Möglichkeit zwischen 18 Uhr oder 20.30 Uhr zu wählen. Wir haben uns dann für die zweite Session entschieden, da wir 1. nach Rückkehr auf das Schiff nach dem Landgang uns vor dem Essen umziehen wollten und 2. auch die Möglichkeit haben wollten beim Auslaufen des Schiffs an Deck sein zu können.

Zusammenfassend ist unsere Erfahrung, dass die Essenszeit um 20.30 Uhr sehr spät ist, da man meist erst um 22 Uhr bis 22.30 Uhr mit dem Essen fertig ist und dann oft mit sehr vollen Magen ins Bett geht. Die Essenszeit um 18 Uhr hingegen ist aus den o.g. Gründen schon wieder fast zu früh.

Als 3. Option kann man natürlich auch „My time dining“ wählen. Hier hatten wir uns auf die Warteliste setzen lassen, jedoch ohne Erfolg, da dies vollständig ausgebucht war. Von unseren Mitreisenden haben wir erfahren, dass man allerdings auch hier nicht so flexibel ist, wie man es zunächst annehmen würde. Die Erfahrung hat offenbar gezeigt, dass man hier tägl. einen Tisch zu einer bestimmten Zeit reservieren sollte, damit auch ein freier Tisch z.V. steht. Für „My time Dining“ gibt es im Restaurant einen eigenen Bereich auf Deck 5.

Unser Fazit: wir werden bei einer nächsten Kreuzfahrt vorauss. die 18 Uhr-Option buchen und dann einfach ein paar Minuten später zum Essen gehen. Auch um 18.30 Uhr hat man noch ausreichend Zeit zum Essen.

Positiv zu bewerten war die Flexibilität des Personals: wir haben an 2 Abenden angefragt, ob wir bereits um 18 Uhr essen gehen könnten, dies wurde uns auch ermöglicht, da es noch freie Plätze gab. Unser Kellner hat dann auch nach der Hälfte der Reise angeboten, dies tägl. flexibel entscheiden können, da die Möglichkeit bestand, auch um 18 Uhr an einem festen Tisch zu sitzen und zu speisen.

Das Essen einnehmen kann man zu den festen Zeiten im Restaurant „Minstrel“, in welchem einem ein fester Tisch zugewiesen wird. Alternativ kann man auch im „Windjammer“ zu Abend essen gehen. Dieses Restaurant ist fast ganztägig geöffnet, die Speisen werden in Buffetform zur Verfügung gestellt. Hier haben wir auch, bis auf einen Tag, immer gefrühstückt. Die Qualität der Speisen reicht hier jedoch nicht an die Qualität im „Minstrel“ heran. Im „Minstrel“ kann man täglich zwischen mehreren Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen und fett reduzierten Speisen wählen. Hier ist aus unserer Sicht für jeden Geschmack etwas dabei.

Neben den o.g. Restaurants hat man auch die Möglichkeit gegen Aufpreis in zwei weiteren Restaurants (Italiener und Steak-House) an Bord essen zu gehen, dies haben wir jedoch nicht genutzt.

Bezüglich der Kleiderordnung am Abend ist man mit einer Bluse/ Hemd und einer schönen Jeans/ Stoffhose oder einem Kleid für die Frau immer gut angezogen und aufgehoben. Wir hatten nie das Gefühl, underdressed zu sein und es ging sehr angenehm zu. Die formellen Abende wurden vorher angekündigt. Hier empfiehlt es sich, sich schicker anzuziehen: für die Frau ein Cocktail- oder Abendkleid, für den Mann Anzug und Krawatte oder wer es mag, Smoking und Fliege. Schön zu sehen war, dass die Mehrheit der Passagiere sich entsprechend gekleidet haben und das Schiff an diesen Abenden in einem einheitlichen Bild gekleidet war.

Sofern man kein Interesse daran hat, am formellen Abend teilzunehmen, hat man die Möglichkeit, im Windjammer speisen zu gehen. Hierfür ist es nicht erforderlich, sich formell zu kleiden. Hier sollte jeder selbst entscheiden, was das Beste ist. Unter Umständen fühlt man sich an diesem Abend jedoch „underdressed“, wenn man den vielen anderen Passagieren auf dem Schiff begegnet.

Visabestimmungen Einreise Dubai/VAE und Einreise Oman

Die Visabestimmungen variieren je nach Staatsangehörigkeit. Es empfiehlt sich daher immer sich rechtzeitig in seinem Reisebüro, bei der Reederei oder auch bei der Visum-Centrale im Internet kundig zu machen.

Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise in Dubai und damit in die VAE ganz einfach: mit einem noch mind. sechsmonatigen gültigen Reisepass erhält man direkt bei der Einreise am Flughafen ein Visum für 30 Tage. Dieses ist kostenlos und wird direkt im Reisepass ein gestempelt.

Bei der Einreise auf dem Schiff in dem Oman verhält es sich ähnlich, auch hier ist die Einreise kein Problem, jedoch ab einer bestimmten Zeit mit Kosten verbunden. Die Reederei hat in unserem Fall die Abwicklung übernommen, da dort ohnehin der Reisepass noch hinterlegt war. Sofern man sich mit dem Schiff nur 24 Std. im Oman aufhält, ist das Visum kostenlos. Bei einem Aufenthalt von 2 Tagen, wie es bei uns der Fall war, muss man für das Visum 13 US-Dollar p.P. bezahlen. Dieses Visum wird ebenfalls im Reisepass ein gestempelt. Da dieser jedoch auf dem Schiff hinterlegt ist, erhält man, wenn man das Schiff verlässt, eine kleine Karte (Kreditkartenformat), die als Nachweis gilt, dass man über ein entsprechendes Visum verfügt. Dieses muss man bei Verlassen des Hafens vorzeigen.

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Ein Kommentar zu “Brilliance of the seas

  1. Max Kroner sagt:

    Hallo Meeresbrise,
    ein sehr schöner Reisebericht, teilweise kritisch aber immer fair.
    Persönlich bin ich der Meinung das ihr mit RCCL eine gute Wahl für die erste Kreuzfahrt getroffen habt.
    Gruß aus Österreich
    Max

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